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Eine Wintergeschichte

Ein Gleichnis zum ersten Weihnachtsfest vor mehr als 2000 Jahren.

Das Figurenspiel basiert auf der gleichnamigen Erzählung von Max Bolliger

für alle ab 4 Jahren


Der Hirtenjunge Hannes kann seine Habseligkeiten an einer Hand abzählen: eine Jacke, einen Hirtenstab, eine Flöte, eine Lampe und seinen Hund. Sein Dienstherr, der Bauer Sebastian, braucht zum Aufzählen seiner Besitztümer länger. Er sagt: "Das Holz ist teuer, ich kann die Wärme nicht teilen." Hart für den Jungen, wenn der Winter kalt ist und er vor der Tür bleibt.
In dieser Nacht fegt ein Sturm über das Land, ein Komet ist zu sehen und ein Erlebnis im Stall bringt den Mann zu der Einsicht: "Ich hab Holz genug. Wir wollen die Wärme teilen."

Das Stück verbreitet eine friedliche Atmosphäre in weihnachtlicher Zeit. Mit klarem poetischen und dramatischen Spiel werden eindrückliche Bilder geschaffen.



PRESSE

... Zarte Bilder, der ruhige Handlungsfluss und das Einfühlungsvermögen der Puppenspielerin sind die Stärken der Inszenierung...

...Die Solopuppenspielerin Ilsebyll Beutel bot eine perfekte Illusionsshow im Ein-Frau-Betrieb: Oben bediente sie die Stabpuppen und unten steuerte sie mit Fußschaltern die Technik. Zwischen den Bildern trat sie vor die Bühne und erzählte die Geschichte und ließ Konfetti schneien...



Dramatisierung: Ilsebyll Beutel
Regie: Magrit Fuglsang (Theater Schatten & Schemen)
Spiel: Ilsebyll Beutel
Ausstattung: Kurt Spöri
Musik: Büdi Siebert

Spieldauer: 45 Min.
Bühnenbreite: 4 m
Bühnentiefe: 2,50 m
Raumhöhe: 2,80 m

Das Spielgerüst wird auf ebener Erde aufgebaut, Sichthöhe auf 1,65 m. Der Abstand zur ersten Stuhlreihe sollte 2,50 m betragen und eine Verdunklung ist erforderlich.

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