Das Theater ZURÜCK

 

Über uns

Das "kleine spectaculum" wurde 1973 von Ilsebyll Beutel gegründet.

Im Laufe der Jahre hat sich die Spielform vom Marionettenspiel zum Hand- und Stabfigurenspiel verlagert. Puppe und Bühne variieren je nach Spielvorlage und Regiekonzeption.

Zur Aufführung kommen Märchen, Stücke aus der Kinderliteratur und selbsterdachte Geschichten.

Die Theaterstücke sind dialogisiert, manchmal durch Erzählform umrahmt, natürlich immer live gesprochen und von eigens komponierter Musik begleitet. Bei einigen Stücken spielt die Musikerin auch live auf der Bühne.

Das mobile Theater spielt in geeigneten Räumen für eine Zuschauerzahl von 100 bis 150 Personen. Der Schwerpunkt ist das Spiel für Kinder ab 4, 5 oder 6 Jahren, doch wird sehr gerne auch für ein Erwachsenenpublikum gespielt.


2017 das letzte Aufführungsjahr des kleinen spectaculum!
Weihnachten 2017 klappen die Puppenkoffer zu und wir verabschieden uns von unseren Veranstaltern und von unserem Publikum.
Wir haben gerne für Euch gespielt, für Groß und Klein, für Jung und Alt und besonders für die Kinder im Kindergarten- und Schulalter.
Die Jugendlichen haben bei uns in zahlreichen Kursen Figuren selbst hergestellt und Stücke erfunden. Sie haben ihre Kreativität entdeckt und haben Theater gespielt mit Schauspiel, mit Material, mit Puppen verschiedenster Technik.
Die theaterpädagogischen Workshops für Multiplikatoren in Kinder- Jugend- und Erwachsenen- Einrichtungen waren uns ebenso wichtig und haben Früchte getragen.
Mitte Oktober werden wir, meine musikalische Partnerin Ines Fuchs und ich, Abschied nehmen vom FITZ, von seinen engagierten Mitarbeitern, von unseren Kollegen und Kolleginnen und von unserem Stuttgarter Publikum – siehe aktuelle Termine.
Vielleicht sehen wir uns in diesem Jahr noch einmal bei einer Aufführung In Stuttgart oder anderswo.
Im Januar 2018 werden es 45 Jahre Theater- Spiel- und Reisetätigkeit sein - und dann ist Schluss.

 

2016 wird die Zahl der Aufführungen wieder wachsen und wir planen im Dezember eine Gastspielreise in die Schweiz.

2015 hatten wir den Spielbetrieb reduziert. Anstelle von rund 100 Vorstellungen hatten wir cirka 60 Aufführungen. Auch den Spielradius hatten wir auf Baden- Württemberg beschränkt. Ausnahme: eine Tournee nach Niedersachsen und Abstecher ins Saarland.

2014
41stes Jahr des Bestehens und kein bisschen müde!

Wir freuen uns, dass wir, nach wie vor, für das netteste Publikum spielen dürfen:
für die Kinder!
Sie sind neugierig, offen, wissbegierig und ehrlich.
Und so spielen wir voll Engagement, an erster Stelle für sie, unsere Geschichten:
mit wohlüberlegter Dramaturgie, liebevoll inszeniert, mit schönen Figuren in ästhetischen Bildern, phantasievoll dargestellt, mit fröhlicher Musik!
Und die Kinder danken es uns mit Konzentration und Ruhe, mit Lachen und Miterleben und Mitfühlen und oftmals auch mit offen geäußertem Lob:
„Das war das schönste Theater auf der ganzen Welt!“

2013 Jubiläum - 40 Jahre kleines spectaculum       bild
                                                                                                    
Aus diesem Anlass ein Rückblick auf den Werdegang und die Stationen des Theaters:


2013 In diesem Jahr besteht das kleine spectaculum 40 Jahre!
Am 2. März hat das Märchen von Hans Christian Andersen „Des Kaisers neue Kleider“ Premiere.
In Co-Produktion mit dem FITZ! Zentrum für Figurentheater ist das Stück für Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene entstanden und bereichert seither das Repertoire des kleinen spectaculum.
Wir können nun 8 verschiedene Inszenierungen für Kinder und teilweise auch für Erwachsene anbieten.
                                                                                        
2012 machen wir schon 39 Jahre Theater! Kinder, wie die Zeit vergeht...
Und ein Ende der Aktivitäten des kleinen spectaculum, mit Aufführungen in Nah und Fern, gibt es noch nicht!

2011 wird die Riesen- und Zwergen-Geschichte landauf und landab viel gefragt und gespielt.
Seit 30 Jahren Organisation einer Puppenspielreihe im Auftrag des Kulturamtes Fellbach.
Im März 2011 macht Ilsebyll Beutel-Spöri die Fortbildung zum zertifizierten „Laughter Yoga Teacher“ bei Dr. Madan Kataria, dem Gründer der Lachyoga Bewegung.

2010 galt unsere Aufmerksamkeit der Neuinszenierung „Riesling und Zwerglinde“ , die am 30. Oktober im FITZ! Stuttgart Premiere hatte.

2009 haben wir mit der Inszenierung „ALLES AUSSER IRDISCH“ noch einige Male den Blick hinaus ins Universum gewagt und durch die Augen der außerirdischen Wesen unsere Welt neu entdeckt.
Dies war bereits die 5. Inszenierung in der Ines Fuchs das Spiel der Figuren mit Livemusik begleitete.

2008 entwickelten wir mit witzigen Figuren der beiden Designer Pablo Ientile und Caro Cora Kohler das Stück „ALLES AUSSER IRDISCH“. Außerirdische landen hier bei uns, angelockt durch Sprach- und Musikexperimente und würden gerne bei uns und den Kindern bleiben, denn irgendwie sind sie denen doch sehr ähnlich.
                                     
2007 ist das Stück „Die dumme Augustine“ für die Tourneebühne bereit.
Hereinspaziert, hereinspaziert, hier sehen Sie den dummen August und die dumme Augustine.

2006 – Die dumme Augustine
bildunsere Neuinszenierung hatte am 18. November im FITZ! Zentrum für Figurentheater in Stuttgart Premiere.
Das Stück, nach dem bekannten Kinderbuch von Otfried Preußler, haben wir mit Handpuppen und Schattenfiguren und der Person des Zirkusdirektors und der Kapellmeisterin auf die Bühne gebracht.

Eine Drehbühne illustriert die Welt des Zirkus und Wohnwagen. Die Bühne und die witzigen Figuren mit den roten Clownsnasen kommen aus der Werkstatt von Antje und Jürgen Hohmuth aus Reichenbach im Vogtland.

Mit Dörte Kiehn vom Tandera-Theater als Regisseurin, haben wir zum dritten Mal zusammengearbeitet, hatten eine intensive Probenzeit und die Inszenierung ist fröhlich und zirzensisch geworden, aber... sehen Sie selbst!

2005 Bei den 29. Wiesbadener Puppenspieltagen erhielten wir für unsere Inszenierung „Du hast angefangen! Nein, du!“ den 1. Preis der Kinder Jury der 7 Raben.

“Frau Holle
“ war unser meistgespieltes Stück in diesem Jahr. Es führte uns quer durch deutsche Lande und zu einer Gastspielreise in die Schweiz nach Zürich. Insgesamt spielten wir 120 Vorstellungen.
                                      bild
Im Herbst 2005 schloss Ilsebyll Beutel-Spöri beim Verband der Deutschen Lach-Yoga-Therapeuten eine berufsbegleitende Ausbildung zur Lachyoga-Lehrerin ab.

Während das Szenenprogramm Money-Money ins Archiv wanderte, ist die Moderatorin Anna Aspergler, Klappmaulfigur und ältere Dame mit losem Mundwerk, weiterhin unterwegs um bei Vereinsfeiern, Seniorentreff und Geburtstagen einiges zu kommentieren, meist in schwäbisch.

2004 Im November kommt das Märchen von „Frau Holle“ mit Live-Musik! auf der Bühne.

2003 30 Jahre kleines spectaculum! Aus Anlass des Jubiläums Festwoche vom 26.-30.3. in Rudersberg unter dem Motto Puppenspektakel.     
„Geld-Stücke“ oder „Money makes the world go round“
Ein buntes Szenen-Programm für Erwachsene wird für den Neujahrsempfang der Gemeinde Rudersberg zusammengestellt.

2002 Premiere von „Du hast angefangen! Nein, du!“ mit Live-Musik!
nach dem gleichnamigen Bilderbuch.
“Es klopft bei Wanja in der Nacht“ erhält den 1. Preis der Kinderjury bei den Wiesbadener Puppentagen.

2000 Premiere „Es klopft bei Wanja in der Nacht“ nach dem gleichnamigen Bilderbuch.   bild               

1999 „Vom Fischer und seiner Frau“. Die Komponistin und Musikerin Ines Fuchs begleitet das Puppenspiel live.

1998 entsteht eine Mitspielgeschichte Die kleine Raupe Nimmersatt“.

1995 bis 1998 ist Ilsebyll Beutel-Spöri Vorsitzende des bundesweiten Berufsverbandes
„Verband Deutsche Puppentheater e.V.“.

1993 „Eine Wintergeschichte“ nach der gleichnamigen Erzählung von Max Boliger entsteht als poetisches Stabfigurenspiel.

1991 wird als Solospiel die Kinderproduktion „Der dicke, fette Pfannkuchen“ entwickelt.
                                                                           bild
1989 arbeitet Sabine Müller-Mall als Co-Autorin und Spielerin bei der Inszenierung
„Das Traumschwein“ mit.

1987 „Gesang von Sonne, Mond und Erde“ Straßentheater und Mitspieltheater für Kinder  – Gemeinschaftsproduktion mit der Puppenbühne Rosenwind und Live-Musikern.

1986 „Wo der Regenbogen endet“, ein Märchen der Hopi und Navajo Indianer wird inszeniert.
Es ist eine poetische Geschichte um die Naturelemente, die wir mit Stab- und Fadenmarionetten spielen. Die aufwändige Vorbereitungsarbeit geht über 2 Jahre.

1983 seit 1973 – 1983 Vorstandsarbeit im Verein der Freunde des Puppenspiels und 9 Jahre lang Spielplangestaltung und Organisation der Stuttgarter Puppenspiele, aus denen das FITZ! Zentrum für Figurentheater entstand.
                                                                                                                                                  
1981 entsteht das Kinderstück „Max mit der Tasche“
„Die Goliaths“ ist eine Gemeinschaftsinszenierung für Erwachsene, die wir gemeinsam mit den Stuttgarter Puppenspielern entwickeln:
Ilsebyll Beutel-Spöri leitet Fortbildungen für Lehrer und Sozialpädagogen und gibt musischen Unterricht an Schulen und Jugendkunstschulen im Bereich Puppentheater und Theater .

1979Der Drache im Vielfarbenland“ und andere Mitspielgeschichten werden als Freiluftaufführungen im Zusammenspiel mit Kurt Spöri entwickelt.

1978 Mitarbeit an der SDR Fernsehproduktion „Das Gnomenwirtshaus“ von und mit Friedrich Hechelmann.
                    bild     
1977 entsteht das Marionettenstück „Ich bin ein Bär“.
Das alte Haus mit Scheune in Rudersberg-Asperglen wird nach und nach zum neuen Theatersitz umgebaut, mit Wohnung, Atelier, Werkstatt und Proberaum.

1976 kommt Kurt Spöri als Bühnenbildner und Puppenbildner hinzu. Fernseharbeit am SDR bei den Puppen-Experimentalfilmen „Der dritte Ton“ etc.

1975 vergrößert sich das Ensemble durch Peter Langenbahn, der bis 1983 bei allen Produktionen mitspielt. „Der kleine Drachen Wendelin“ wird mit etwa 500 Vorstellungen unser meistgespieltes Stück.

1974 entsteht das zweite Kinderstück im Zusammenspiel mit Katharina Heußer „Halt still, du Esel“
                                                                                                     
bild
1973 Im Januar gründet Ilsebyll Beutel das Puppentheater.
Zunächst spielt sie als Solospielerin „Marionetten-Szenen für Erwachsene“.
Im August 1973 wird mit Hand- und Stockpuppen das erste Kinderstück entwickelt „Ein Löffel für das Krokodil“
.

 bild

 



Das "kleine spectaculum" wird vom Land Baden-Württemberg gefördert und ist Mitglied in folgenden Verbänden:


STARTSEITE